- Stell dir die Menschen dieser Welt einmal als eine furchtbar komplexe, extrem verworrene, wunderbar skurrile und schreiend komische Familie vor. Genieße die Unterschiede. Und achte auf die Gemeinsamkeiten ganz tief drin.
- Natürlich magst du die Menschen um dich herum nicht immer. Aber das entbindet dich nicht von der Pflicht, sie zu lieben und ihnen mit der Großzügigkeit und Güte zu begegnen, die du dir auch selbst von ihnen wünschst. Wenn es um Großzügigkeit und Güte geht, wirst du nämlich genau das ernten, was du säst.
- Sag häufiger, dass dir etwas leid tut. Bedanke dich häufiger, auch für scheinbare Kleinigkeiten und Selbstverständlichkeiten
- Nimm, statt dich am Splitter im Auge des Bruders zu freuen, den Balken aus deinem eigenen Auge.
- Entdecke das Herzensgebet für dich! Es drückt das Gefühl des Geborgenseins in Gott besonders gut aus. Setze dich dafür an einen vertrauten, ruhigen Ort, entspanne dich und lege deine beiden Hände auf deine Brust. Verbinde nun immer wiederkehrend folgende Worte mit deinen regelmäßigen Atemzügen: „Jesus Christus, erbarme dich mein“.
Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
Lukas 2,13 & 14